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Die maltesischen Inseln: Malta, Gozo und Comino

Der Name „Malta“ wird synonym verwendet für die kleine Inselgruppe im Mittelmeer, zu der die Hauptinsel Malta (137 km Küstenlänge), sowie die Schwesterinsel Gozo (43 km Küstenlänge) und die winzige Insel Comino (Größe nur 2,5 km²) gehören . Die Inseln verteilen sich auf gerade einmal 316 Quadratkilometer – bei 402.000 Einwohner ist Malta damit das am dichtesten besiedelte Land in Europa – das sollte Sie aber nicht von einer Malta Reise abhalten.

 

Reiseinformationen für einen Maltaurlaub

Ihre Reise nach Malta beginnt mit dem Flug – z.B. Air Malta oder Lufthansa bringt Sie zuverlässig und bequem zum internationalen Flughafen in Luqa (Malta International Airport MLA). Er befindet sich ca. 5 km südöstlich von der Hauptstadt Valletta. Die Flugzeit von Deutschland beträgt ca. 2,5 bis 3 Stunden, je nach Flughafen. Es ist der einzige Flughafen auf der Inselgruppe. Die Transferzeit ist aufgrund der Inselgröße kurz, vor allem wenn Sie in Valletta Ihr Hotel haben. Wenn Sie auf Gozo wohnen dauert es entsprechend länger, da Sie mit der Fähre zur Insel müssen.

Das sollten Sie wissen:

  • Linksverkehr und Mietwagen: In Malta herrscht Linksverkehr. Wenn Sie ein Auto mieten, sollten Sie gründlich den Anbieter auswählen (am besten beim Reiseleiter nachfragen). Es besteht Anschnallpflicht. Tempo 50 in Ortschaften und 80 außerhalb.
  • Taxi fahren: Man sollte es vermeiden, auf Malta Taxi zu fahren. Die Preise sind unverschämt hoch. Man bezahlt für die Anfahrt i.d.R. 4 € pauschal und pro KM 1,50 €. Einige Taxifahrer, insbesondere in der Nähe der Tempelanlagen, versuchen Sie für kleine Fahrten, die Sie auch bequem zu Fuß zurücklegen können, in eine Taxi zu locken. Nehmen Sie lieber den berühmten Malta Bus.
  • Stromspannung und Adapter: Die Spannung beträgt 240 Volt Wechselspannung. Man benötigt also einen Adapter, um deutsche zweipolige Stecker in die Steckdose zu kriegen. Den Adapter bekommt man problemlos an der Rezeption des Hotels, i.d.R. gegen geringe Kaution (z.B. 5 €).
  • Zeitzone: Keine Umstellung erforderlich, da die Zeitzone gleich wie in Deutschland ist.
  • Leitungswasser: Gesundheitlich unbedenklich, man sollte aber lieber Mineralwasser in Flaschen kaufen. Dieses wird an vielen Stellen, insbesondere in der Nähe von Sehenswürdigkeiten zu günstigen Preisen angeboten.
  • Geld: Seit Januar 2008 ist der Euro die Währung auf Malta
  • Trinkgeld: Wird sehr geschätzt, ca. 5% der Summe sind üblich.
  • Sprache: Amtssprache ist Malti (dem arabischen ähnlich). Für Urlauber genügt aber Englisch, da praktisch jeder Malteser sehr gut Englisch spricht. Wichtig ist nur die Aussprache einiger Buchstaben. Das „x“ wird z.B. als „sch“ ausgesprochen. Wenn Sie also zu den „Tarxien Temples“ wollen, müssen Sie nach den „Tarschien Temples“ fragen.
  • Wandern: Weitere Infos zum Wandern auf Malta
  • Temperaturen: Schauen Sie sich das Malta Wetter und die Klimatabelle an
  • Weitere Reisetipps: Besorgen Sie sich möglichst vor dem Urlaub einen Malta Reiseführer mit Karte

Bus fahren – ohne geht nichts

Die legendären gelben Maltabusse (auf Gozo sind sie rot) sind ein Wahrzeichen der Insel und werden auch als Souvenir an allen Ecken und Enden angeboten. Ohne Bus geht nichts auf Malta. Deshalb sollte man sich sehr schnell einen aktuellen Busplan für die Linien besorgen (gibts z.B. in der Tourist Info gleich rechts nach dem Stadttor von Valletta). Das Bus-System wirkte lange Zeit im Vergleich zu Deutschland ziemlich chaotisch, bis die alten Busse durch neue Modelle ersetzt wurden. Hatte man endlich seine Linie gefunden, stieß man auf das nächste Problem: Wie mache ich mich bemerkbar und woher weiß ich wann ich aussteigen muss? Bemerkbar machte man sich durch das Ziehen einer Schnur an der Decke – es läutete dann ein Glöckchen beim Busfahrer. Wann man aussteigen muss, fragte man am besten Einheimische oder den Fahrer. Alle Busse haben eine Nummer (ausgehängte Fahrpläne findet man nicht immer sofort).

 

Man muss wissen, welche Nummer zum gewünschten Ziel führt. Am besten bezahlt man direkt beim Busfahrer (die wenigen, vorhandenen Fahrkartenautomaten funktionieren ). Es ist nicht zu empfehlen, eine mehrtägige Busfahrkarte zu kaufen, man kommt günstiger weg, wenn man jede Fahrt einzeln bezahlt.