Kuba Last Minute - Auto

Last Minute Kuba

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Lastminute Kuba – Karibische Insel mit Rhythmus und kolonialem Charme

Noch immer spürt man auf Kuba die besondere Atmosphäre, die eng mit Fidel Castro verbunden ist. Kuba ist die größte karibische Insel der Antillen zwischen dem Karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean, eingerahmt von den Bahamas und Jamaika. Kolumbus erste Reise war mit der Entdeckung Kubas verbunden. Kuba besitzt auf ca. 1250 km Länge und 160 km Breite eine vielfältige Flora und (Unterwasser)-Fauna. Ein großer Teil der Insel sind Zuckerrohr- und Tabakplantagen für die weltberühmten kubanischen Havanna-Zigarren. Besonders beeindruckend sind die alten Kolonialstädte, die die Kultur der Insel widerspiegeln.

Havanna (spanisch: La Habana) liegt an der Nordküste Kubas und ist mit ca. 2 Millionen Einwohnern die Hauptstadt. Die nördliche Steilküste besitzt einige Buchten mit feinem Sand. Die bewegte Geschichte hat prächtige Fassaden im Kolonialstil und eine Vielfalt unterschiedlicher Kulturen hinterlassen. Rumba-Rhythmen begleiten den Spaziergang durch die nächtlichen, warmen Gassen. Die Altstadt von Havanna ist seit dem Jahre 1982 Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbes. Zu den schönsten barocken und neoklassischen Gebäuden der spanischen Kolonialzeit gehört der ehemalige Gouverneurspalast. Die verfallene Pracht vergangener Epochen (meist 19.Jhdt.) bewirkt den morbiden Charme Havannas und damit seine besondere Anziehungskraft. Es herrscht gemäßigtes subtropisches Klima mit angenehmen Durchschnittstemperaturen von ca. 25 Grad Celsius und beträchtlichen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Kuba und Havanna können das ganze Jahr über bereist werden. Die ideale Reisezeit ist in der Trockenzeit (November bis April), in der die Passatwinde ein angenehmes Klima bewirken. In den schwül heißen Monaten der Regenzeit (Mai bis Oktober) kann die Luftfeuchtigkeit 90-95% betragen und Hurrikans auftreten. Die Anreise kann über den internationalen Flughafen von Havanna oder auf dem Schiffsweg erfolgen. Man benötigt einen aktuellen Pass und ein Visum mit 30 Tagen Gültigkeit, das man bereits in Deutschland erwerben kann. Die Zeitverschiebung beträgt sechs Stunden, in den Monaten April bis Oktober fünf Stunden, da sich die Kubaner nicht der Umstellung auf Sommerzeit angeschlossen haben. Mit kubanischen Pesos und Spanisch-Kenntnissen ausgerüstet, kann man sich, im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern, sicher durch das pulsierende Havanna bewegen.

An der nördlichen Küste, gut hundert Kilometer von Havanna entfernt, liegt Varadero. Dort finden sich die einheimischen Künstler und Musiker zusammen. Die kulturellen Eigenschaften der Europäer haben sich mit afrikanischen Lebensweisen verbunden und beschwingte Salsa-Klänge begleiten das Leben in Varadero. An der Küste von Varadero haben die kubanischen Besitzer der Haciendas ihre Sommervillen bewohnt. In
früheren Zeiten boten zahlreiche Höhlen den Piraten Unterschlupf. Nach der Revolution im Jahre 1959 erfolgte die Enteignung der Grundstücke und der feine 20 Kilometer lange Sandstrand konnte öffentlich genutzt werden. Immer stärker kam Varadero als Ziel für Touristen ins Blickfeld. Wer Ausspannen und Baden möchte, begibt sich an den weißen Traumstrand von Varadero und kann beobachten, wie sich die Palmen im Wind wiegen.

Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt der karibischen Insel und wird als die „heimliche Hauptstadt“ Kubas bezeichnet. Santiago de Cuba, die „heißeste“ Stadt, liegt im Osten der Insel an der südlichen Küste zwischen den Gebirgszügen der Sierra Maestra. Das „heiß“ kann man auf das Klima, den Salsa-Rhythmus oder die politischen Auseinandersetzungen beziehen. Im Jahre 1868 begann der Kampf gegen die Spanier um die Unabhängigkeit, die 1898 erreicht wurde. Nachdem die Sklaverei abgeschafft war, brachten viele Farbige die Lebenslust, aber auch fremdartige Religionen und mystische Riten nach Santiago de Cuba. Es wurde zum kulturellen Zentrum, in dem sich das Rhythmusgefühl der Afrikaner, spanisches Temperament und beschwingtes Lebensgefühl verbanden. Man sagt, dass hier der Ursprung der kubanischen Kultur zu finden ist. Noch immer ist die, für westlichen Kulturen mit anderem Zeitgefühl, ungewohnte Gelassenheit zu zu spüren. Ein geschichtsträchtiger Treffpunkt ist der Parque Céspedes, da vom Balkon des Rathauses gegenüber, Fidel Castro den Sieg der Revolution verkündete. Viele spanische Tavernen, Diskotheken und Restaurants gehören zu dem reichhaltigen Nachtleben der Stadt. Die Monate November bis April sind in Santiago de Cuba mild und die Luftfeuchtigkeit ist angenehm. Daher ist nach Weihnachten ein guter Zeitpunkt für eine Reise, um das Winterwetter gegen sommerliche Temperaturen und ein anderes Lebensgefühl zu tauschen. Wir hoffen Ihnen Kuba ein wenig näher gebracht zu haben, doch noch näher kommen Sie mit einer last Minute Reise nach Kuba von weg24.de dem online Reisebüro.