Last Minute St. Lucia

Der unabhängige Inselstaat im so genannten Commonwealth of Nations liegt, aus geographischer Sicht, nördlich von St. Vincent und südlich Martinique, in der Karibik. Saint Lucia befindet sich im Bereich der Westindischen Inseln. Die Hauptstadt des Staates ist Castries, welche zugleich auch die größte Stadt ist. Die Amtssprache ist Englisch, jedoch wird auch ein französischer Dialekt gesprochen, der sich Patois nennt. Die am meist verbreitete Religion auf Saint Lucia ist der Katholizismus. Allein die Tatsache, dass Saint Lucia eine bewegte geschichtliche Vergangenheit vorweisen kann ist schon eine Reise hierhin wert. Christoph Kolumbus entdeckte St. Lucia um das Jahr 1500 auf seiner dritten Entdeckungsreise . Zu beginn des 17. Jahrhunderts scheiterten jedoch diverse Ansiedlungsversuche und die Franzosen besiedelten nachher dieses Gebiet. Es gab harte Konflikte zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich, die sich um den Besitz der Insel streiten. So kam es, dass nach vielen Wechseln der Inselbesitzer, 1814 durch den Wiener Kongress Saint Lucia dem Vereinigten Königreich zugesprochen worden war. Wie es auch in anderen Kolonien üblich war brachten die Briten Sklaven in dieses Gebiet um die Zuckerrohrplantagen zu bearbeiten. Als die Sklaverei abgeschafft wurde blieben jedoch viele dieser Arbeiter und wurden als Saisonarbeiter beschäftigt. 1979 erlangte Saint Lucia schließlich die Unabhängigkeit indem eine konstitutionelle Monarchie gegründet wurde und die Region dem Commonwealth beitrat. Heute besteht St Lucia aus 11 Verwaltungsdistrikten, wobei der Flächengröße zufolge, Choiseul das kleinste und Gros Islet das größte Verwaltungsgebiet ist. Zu der aktuellen Infrastruktur des Landes ist zu sagen, dass die Insel über 2 Flughäfen verfügt. Eine Autobahn, die 70 Kilometer an der Hauptstadt Castries vorbeiführt und den Norden mit dem Süden des Landes verbindet, ist ebenfalls vorhanden.

Die touristische Infrastruktur ist gut umgesetzt worden, jedoch braucht man als Tourist keine Angst zu haben auf den üblichen Massentourismus zu treffen. Die wohl am meisten aufgesuchte Gegend des Landes ist das politische und kulturelle Zentrum, rund um die Hauptstadt Castries. Diese ehemalige Kolonialstadt überrascht Touristen durch die Kombination, die aus der karibischen Lebensart und der europäischen Architektur besteht. Wer sich für die Überbleibsel aus der Kolonialzeit interessiert sollte unbedingt die römisch-katholische Kathedrale besuchen. Um das einzigartige Panorama des karibischen Meeres genießen zu können ist ein Besuch der alten Festung Morne Furtune nötig, welche im Norden der Hauptstadt liegt. Im hohen Norden der Insel kann man von den fantastischen Stränden aus, bei gutem Wetter, einen Blick auf das benachbarte Martinique erhaschen. Ebenfalls in dieser Gegend sind zahlreiche geschichtliche Museen vorhanden, die es ermöglichen der Geschichte des Landes nachzufolgen. Viele kulturelle und geschichtliche Veranstaltungen werden auch in den zahlreichen Hotelanlagen organisiert. Saint Lucia ist jedoch nicht nur empfehlenswert für Historiker sondern zum Beispiel auch sportliche Aktivitäten werden hier ermöglicht. So sind zum Beispiel Tennisplätze, Fußballfelder und Golfplätze vorhanden. Für Reisende, die sich lieber entspannen möchten werden sich an den Wellness- und Fitness bereichen erfreuen. Um näher die regionale Landschaft zu erkunden, kann man in den Hotels Wandertouren buchen, die einem die einheimische Flora und Fauna näher bringen dürften. Wie man sieht, ist eine Reise nach St Lucia sehr vielseitig, exklusiv und sehr empfehlenswert.

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