Pauschalreisen Kanarische Inseln 2020/2021

 

Zu den kanarischen Inseln gehören Teneriffa, La Palma, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, El Hierro und La Gomera auch bekannt als “Inseln des ewigen Frühlings”. Mit ihren angenehmen Temperaturen und bis zu 299 Sonnentagen im Jahr zählen diese zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Egal ob Sie sich für einen Pauschalurlaub oder einen individuell gebuchten Urlaub auf den Kanaren entscheiden, Sie werden die kanarischen Inseln in guter Erinnerung behalten.
Erleben Sie Partynächte in Playa del Ingles / Gran Canaria mit zahlreichen Discotheken, Bars und Clubs für Jung und Alt oder Puerto de la Cruz mit seinen bekannten Meerwasserschwimmbädern im Norden Teneriffas . Auf den Kanaren ist für jeden was dabei.
Die Flugzeit beträgt nur 4,5 Stunden ab Deutschland um die Sinneninseln zu erreichen. 3200 Sonnenstunden im Jahr, eine Durchschnittstemperatur von 25 Grad lassen auf einen angenehmen Urlaub schließen. Ob zu Weihnachten Pfingstferien oder in den Sommerferien die Kanaren sind ein Ganzjahresziel.

Gran Canaria – die vielseitige Insel

Die wunderbare Insel liegt im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Afrikas. Dort herrscht das ganze Jahr über ein subtropisches Klima. Das heißt egal wann, euch erwartet immer ein spitzen Wetter. Insgesamt leben knapp 830 000 Einwohner auf Gran Canaria. Die Hälfte der Menschen wohnt jedoch in der Hauptstadt der Insel, Las Palmas. Die Gesamtfläche beträgt circa1 560 km2. Interessant zu wissen ist auch, dass Gran Canaria vulkanischen Ursprungs ist und aufgrund seiner Vielfältigkeit und der Landschaft eines der beliebtesten Reiseziele ist, vor allem auch für Langzeiturlauber.
Auf der Insel, wie auf allen Kanarischen Inseln, laufen die Uhren eine Stunde früher, das bedeutet, dass es in Deutschland, Österreich, der Schweiz u.a. Ländern immer eine Stunde später ist. Bekannt ist die Insel jedoch auch aufgrund ihrer lebhaften Schwulen und Lesbenszene. Sie gehört zu den größten Szenen Europas. Beliebte Orte hierfür sind Maspalomas und Playa del Ingles.

Teneriffa – die Insel mit landschaftlichen Besonderheiten

Teneriffa ist ebenfalls eine Vulkaninsel und liegt im Atlantischen Ozean, 250 Kilometer westlich vor der Sahara im Atlantik und Marokko. Sie ist die größte der 7 Kanarischen Inseln und verfügt ganzjährlich über ein suptropisches Klima und bietet sich somit optimal für Sonnen- und Sommerurlaube an. Rund 900 000 Einwohner sind auf Teneriffa beheimatet und werden Tinderfenos genannt. Die Hauptstadt der Insel befindet sich im Norden und heißt Santa Cruz.
Gemeinsam mit Gran Canaria sind das die bevökerungsreichsten Inseln der Kanaren und die Insel ist die Hauptinsel der westlichen Kanarischen Inseln. Die Fläche beträgt circa 2000 km2 und dort steht auch der höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide. Nicht nur dieser beeindruckt, sondern auch der Inseleigene Nationalpark oder die einzigartigen Klippen in Los Gigantes. Auch hier wächst das Nachtleben und die homosexuelle Szene. Der Treffpunkt ist unter anderem Playa de las Americas.

La Palma – die Insel des ewigen Frühlings

La Palma liegt ebenfalls im Atlantischen Ozean und die benachbarten Iseln sind El Hierro, Teneriffa und La Gomera. Die kleine Insel ist schon lang kein Geheimtipp mehr. Es ist das Paradies für Naturliebhaber. Nicht umsonst wird sie ‚La Isla Bonita‘ genannt, denn das ganze Jahr über herrscht auch hier ein subtropisches Klima und ist somit als ganzjähriges Reiseziel geeignet. Ebenfalls ist sie die grünste Insel der gesamten Kanaren. La Palma überzeugt aufgrund der Natur und der Landschaft. Es erwarten euch wahnsinnige Vulkankrater, enge Schluchten, Gesteinlandschaften, Höhlenlandschaften und tolle Wasserfälle.
Eine beliebte Attraktion auf der Insel ist der Wolkenwasserfall. Nationalpark, UNESCO Biosphärenreservat, wahnsinns Naturschauspiele, all das ist auf der wunderschönen Insel zu finden. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de la Palma und bringt viele historische Bauten und Kunstwerke mit sich. Dort leben circa 15 600 Einwohner. Insgesamt hat die Isla Bonita kanpp 81 800 Einwohner zu verzeichnen. Dort gibt es ebenfalls so viele Möglichkeiten, was man Unternehmen kann, weshalb auch diese Insel nichts zu wünschen übrig lässt.

Lanzarote – die künstlerische Insel

Sie ist die nordöstliche und viertgrößte Insel der Kanaren und befindet sich im Atlantischen Ozean. Da Lanzarote nicht sehr groß ist, wäre es möglich sie an einem Tag zu erkunden. Der größte Ort, aber auch die älteste Stadt ist Puerto del Carmen. Insgesamt beheimatet die Insel ungefähr 142 100 Einwohner und die Hauptstadt nennt sich Arrecife. Im Jahre 1993 wurde Lanzarote zum UNESCO Biospährenreservat erklärt.
Hier herrscht ebenfalls subtropisches Klima und eignet sich somit wie die restlichen 6 Inseln als ganzjährliches Reiseziel. Da auch diese Insel eine Vulkaninsel ist, verfügt sie selbstverständlich auch über einen. Im Timafaya Nationalpark kann man den aktiven Vulkan besichtigen und ist umgeben von atemberaubenden Landschaften.
Ein beliebtes Ausflugsziel ist Jardin de Cactus, ein botanischer Garten mit vielen Blütenwundern, vor allem mit tollen Kakteen. Nicht nur das überzeugt, ereignisreich und wahnsinnig schön ist die glasklare Unterwasserwelt der Insel. Hier könnt ihr euren Urlaub individeull gestalten, da so vieles möglich ist. Sightseeing, UNESCO, Nationalpark, Tauchen, Surfen. Diese wunderbare und kleine Insel hat einiges zu bieten.

Fuerteventura – die Insel der tollen Strände

Als zweitgrößte Insel, mit 1700 km2, liegt auch sie im Atlantischen Ozean. Es ist die östlichste aller Kanarischen Inseln. Durch den ständigen Wind der dort herrscht, ist es das optimale Surferparadies. Am attraktivsten sind die Orte Corralejo, Costa Calma und Jandia. Durch die Nähe zum afrikanischen Kontinent, kann es durchaus vorkommen, dass ein warmer Saharawind rüber geweht kommt. Auch die Temperaturen können deshalb manchmal etwas mehr ansteigen. Sie ist die trockenste der gesamten Inseln, da sich die Passatwolken aufgrund der flachen und kargen Landschaft nicht stauen können.
Die Hauptstadt heißt Puerto del Rosario und ist touristisch kaum geprägt. Insgesamt leben circa 113 000 Einwohner dort. Er Fuerteventura auswählt, weiß warum. Es ist sehr beliebt aufgrund der Vielzahl an wundervollen, weißen Stränden. Ein sehr beliebter Strand ist der Playa de Cofete.
Ob Tierparks, alte Villen, UNESCO Kulturerben oder am Ende doch der Wassersport. Die Insel hat sich extrem entwickelt und ist für die meisten Reisenden, aufgrund der Möglichkeiten was man erleben und unternehmen kann, schon lange ein bevorzugtes Reiseziel geworden.

El Hierro – die vergessene Insel

Die Insel ist die kleinste und westlichste Insel der Kanaren im Atlantischen Ozean. Auch sie wurde im Jahr 2000 von UNSECO zum Biosphärenreservat erklärt. 2014 erhält die Vulkaninsel die Auszeichnung Geopark. Als Hauptstadt bezeichnet man Villa de Valverde. Knapp 11 000 Einwohner wohnen auf der Insel. Genießt die Sonnenstunden und durchweg sommerlichen Temperaturen, aufgrund des subtropischen Klimas. Unberührte Natur, Vulkanlandschaften und Felsformationen erwarten euch auf der kleinen Insel.
Wer sich für nachhaltigen Tourismus und Ruhe interessiert, ist hier genau richtig. Denn El Hierro das Wasserkraftwerk Gorono del Viento versorgt die Insel mit erneuerbarer Energie. Landschaftlich betrachtet ist es sehr unberührt. Eine Attraktion ist unter anderem Charco Azul an der Nordküste. Es ist ein Naturschwimmbecken, welches durch Vulkanausbrüche geschaffen wurde.
Es erstrahlt in türkisenen Farben im Tal von El Golfo. Der Landschaftspark Frontera lässt den vulkanischen Ursprung der Insel deutlich werden. Bemerkenswert sind dort die Wachholerbäume, die sich durch das raue Klima verformt haben. Eine umwerfende Aussicht bekommt man, wenn man den Aussichtspunkt Mirador de la Pena besucht. Von dort aus kann man über das komplette El Golfo Tal schauen. Aufgrund der wunderbaren Natur bietet es sich an, wandern und tauchen zu gehen.

La Gomera – die Insel mit unvergesslichem Charme

Es ist die zweitkleinste Insel der Kanaren und die verklüftete vulkanische Gebirgslandschaft ist von Wanderwegen durchzogen. La Gomera ist, wie alle anderen Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs. Jedoch verzaubert die Insel durch Ursprünglichkeit, tolle Natur, Kolonialbauten und durch schwarze Lavastrände. Massentourismus ist hier ein Fremdwort.
Durch das ausgezeichnete Klima lockt La Gomera vor allem Mountainbiker und Wanderer an. Einen Direktflug auf die Insel gibt es nicht. Von Teneriffa geht es entweder mit dem Schnellboot weiter oder mit dem Kleinflugzeug. Die kleine Insel überrascht durch grüne Waldlandschaften und atemberaubende Schluchten.
Der Nationalpark Garajonay überzeugt durch seinen märchenhaften Flair. Alte Bäume, tiefe Schluchten, saftiges Grün und viel Ruhe erwartet euch hier. Bunte Häuser und Bauten lassen die Insel aufblühen. Diese findet ihr in San Sebastian de la Gomera, der Inselhauptstadt. Knapp 21 800 Menschen wohnen auf der bezaubernden Insel.

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