Pauschalreisen Bahamas

 

Die Bahamas sind eine Inselgruppe im Nordatlantik zwischen den USA und Kuba. Sie gehören zu den Westindischen Inseln. Die Bahamas bestehen aus über 2.400 Korallenriffen und 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Die meisten Menschen wohnen in der Hauptstadt Nassau und in Freeport.

Auf den Inseln herrscht subtropisches Klima bei einer angenehmen Durchschnittstemperatur von 28 Grad im Sommer. Die Schönheit der Tropenlandschaft und die einmalige karibische Kultur machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bekanntheit und Beliebtheit als Urlaubsziel verdanken die Bahamas nicht zuletzt der Filmindustrie. Hier wurden über 60 Hollywoodfilme gedreht.

 

 

 

Bahamas Flora und Fauna

Hauptreiseziele sind die Insel New Providence und die Hauptstadt Nassau, daneben die luxuriös ausgebauten Ferienzentren Paradise Island, Cable Beach, Freeport/Lucaya auf Grand Bahama. Neben dem Flair der Karibik mit weißen Sandstränden, exotischer Küche und farbenfrohen Festen der Einwohner, werden die Besucher auch von der faszinierenden Flora und Fauna der Inselwelt bezaubert.

Mangrovensümpfe, Hohlensysteme, Pinienwälder und Sanddünen bieten einen Lebensraum für unzählige Vogelarten. Bestaunen Sie die exotische Pflanzen- und Tierwelt in den Nationalparks Inagua National Park und Exuma Cays National Land & Sea Park, oder besuchen Sie das größte Freiluftaquarium der Welt auf Paradise Island. Auf Bootstouren können Sie Wale, Delfine und Haie auch in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

 

Aktivitäten für eine unvergessliche Reise

Die Küsten sind ideal für Wassersportaktivitäten wie Tauchen, Jetski und Wasserski, Sportfischen und Segeln. Erkunden Sie z.B. das berühmte Great Barrier Reef auf einem Tauchgang. Darüber hinaus gibt es ein reichhaltiges Angebot an Freizeitsportarten wie Golf, Tennis und Reiten.

Allgemeines

Ab auf die Bahamas,denkt sich bestimmt so manche/r Deutsche seit den letzten Wochen. Dort warten Sonne, Strand, Erholung…Doch halt! Wo sind eigentlich die Bahamas? Die Bahamas liegen in der Karibik. Karibik wiederum ist der Sammelbegriff für das Karibische Meer und die dortigen Inseln, also die Kleinen und Großen Antillen und die Bahamas, die man auch als Westindische Inseln oder Karibische Inseln zusammenfasst.

 

Wissenwertes über die Bahamas

Die Bahamas liegen etwa nordöstlich von Kuba. Sie bestehen aus ungefähr 700 einzelnen Inseln mit einer Gesamtfläche von knapp 14.000 m². Nur etwa 5% der 700 Inseln sind überhaupt bewohnt. Was heißt denn „ungefähr 700 Inseln„, mag sich jetzt so mancher fragen. Sind die denn nicht schon längst korrekt gezählt und kartographiert worden? Natürlich, aber es ist eben eine Definitionsfrage, wann man eine Insel und wann zwei Inseln zählt, denn das Meer rund um die Bahamas ist so flach, dass man teilweise von einer weißen sandigen Insel zur nächsten laufen kann.

Für Urlauber haben die Bahamas außer diesen mathematischen Spielereien (man könnte die Inseln ja mal zu Fuß ablaufen und selber nachzählen) fast 2.500 Korallenriffe zu bieten und eben die Auswahl zwischen romantischer Einsamkeit und karibischem Flair und karibischer Kultur auf den stärker bewohnten Inseln.

Entscheidet man sich für Kultur und karibisches Lebensgefühl, sollte man nach New Providence reisen. Von den insgesamt 386.000 Einwohnern der Bahamas leben 249.000 auf New Providence. Dort liegt auch die Hauptstadt der Bahamas, Nassau. Sie wurde im 17. Jahrhundert gegründet und verwandelte sich rasch in einen Tummelplatz für Piraten und andere düstere Gesellen. Um der Gesetzlosigkeit dort Herr zur werden, wurde die Stadt – die damals übrigens den Namen Charlestown trug – 1684 komplett zerstört.

Wenige Jahre später wagte man einen Neuaufbau und nannte die Stadt Nassau. Das Ergebnis war leider dasselbe, wieder und wieder gewannen die Piraten dort die Oberhand. Von dieser abenteuerlichen und kolonialen Stadtgeschichte ist auch heute noch einiges zu spüren, beispielsweise in den dortigen Museen. Ansonsten bietet Nassau einen der größten Hotelkomplexe der Welt, das Atlantis Paradise Island Casino & Resort sowie zweimal im Jahr traditionelle Trommel- und Kostümfeste.

 

Die Geschichte der Bahamas

Grand Bahama ist die Insel mit der zweitgrößten Einwohnerzahl, doch hier sind es nur etwa 52.000, von denen 27.000 in der Hauptstadt von Grand Bahama, in Freeport, leben. Auf Grand Bahama gab es im 15. Jahrhundert, kurz vor der Ankunft der Spanier, etwa 4.000 indigene Bewohner.

Dieses Volk wurde jedoch innerhalb weniger Jahre komplett ausgelöscht. Heute, 500 Jahre später, sollte nach dem Vorbild von Kuba auch aus Grand Bahama ein Touristenziel werden. So wurde von einem amerikanischen Finanzier vor 50 Jahren die Stadt Freeport gegründet, deren Stadteil Port Lucaya heute die Touristenanlaufstation ist.

 

Bahamas für Naturliebhaber und Unternehmungslustige

Auch Naturliebhaber werden sich freuen: Es gibt dort Nationalparks, ausgedehnte Korallenriffe sowie Unterwasserhöhlen vor der Küste von Grand Bahama.Wer auch auf den Bahamas auf Berge nicht verzichten möchte, der sollte Cat Island besuchen. Dort bietet der 63m hohe Mount Alvernia mit dem darauf stehenden Kloster zumindest ein bisschen „Oberwasser“.

Wer allerdings mehr Sport treiben möchte als einen 63m hohen Berg zu erklimmen, beispielsweise Tauchen, Angeln oder Segeln, dem sei ein Urlaub auf den Berry Islands, eine kleinere Inselgruppe der Bahamas, angeraten. Diese Handvoll Inseln ist kaum bewohnt und bietet somit viel Platz an weißen Stränden für allerlei sportliche Aktivitäten.

Auf den Bahamas wird vorwiegend Englisch gesprochen, teilweise beherrscht die Bevölkerung auch kreolische Dialekte. Wir hoffen Ihnen ein wenig Einblick in die Welt der Karibik gebracht zu haben und hoffen, dass Sie bei uns Ihre Reise finden.

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