Inselhüpfen Griechenland

Die griechische Inselwelt bietet ein reichhaltiges Kulturerbe, feine Badestrände und Naturschätze, die es beim Inselhüpfen zu entdecken gilt. Die Dodekanes Inselgruppe besteht aus zwölf größeren und mehreren kleinen Inseln. Die zwei bekanntesten darunter dürften Rhodos und Kos sein. Rhodos erwartet den Besucher mit seiner von einer mittelalterlichen Befestigungsanlage umschlossenen Altstadt. Das Sound and Light-Festival im Frühjahr bezieht die mittelalterliche Geschichte und Stadtkulisse ein. Das Archologische Museum bietet dem Besucher die Möglichkeit, sich über die Geschichte von Rhodos zu informieren. Zahlreiche Baudenkmäler sind auf der Insel zu entdecken darunter die Akropolis von Líndos und Ialissós sowie die Burgen von Kritinia und Monólithos. Die Natur der Insel erkundet man am besten im Rodíni Park und dem so genannten Land der Schmetterlinge. In Kos erwartet den Besucher am Hafen mit der mittelalterlichen Nerantziá-Festung das Wahrzeichen der Insel. Der Hauptort wartet auf mit weiten Plätzen und Gebäuden aus der Zeit der italienischen Oberherrschaft. Daneben gibt es aber auch das antike Kos zu entdecken. Die kleineren Ortschaften entlang der Küstenszenerie kann man auch durch ein gut organisiertes Netz an Radwanderwegen erschließen.

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Die Ionische Inselgruppe war einst Teil des Pindos-Gebirges, weshalb den Besucher hier hohe, felsige Berge erwarten, die zum Meer hin spekatuklär abfallen. Entlang der Küste ziehen sich aber nicht nur felsige Steilwände, sondern auch feine Sanstrände und kleinere Ortschaften. Auch die Sporaden bieten sich zum Inselhüpfen an. Die Insel Skiáthos durchzieht ein Netz an Wanderwegen, die dem Besucher ermöglicht, den Koukounariés-Wald und den Strofilia-See zu entdecken. Neben den Naturwanderwegen führt eine weitere Route entlang der historischen Baudenkmäler von Skiáthos. Naturfreunde sollten aber auch den Nationalen Meerespark der Insel Alónissos besuchen, welcher einer Population von Mönchsrobben Heimat bietet. Für den klassischen Badeurlaub sollte man die Sandstrände auf Skópelos besuchen und dabei nicht verpassen den bekannten lokalen Käsekuchen zu probieren. Die Insel Skýros sollte man schließlich zur Zeit des dortigen Karnevals aufsuchen.

Die Argosaronische-Gruppe besteht aus insgesamt 6 Inseln. Die bekannteste unter ihnen dürfte Hydra sein, die mit mehr als 300 Kirchenbauten aufwartet. Im Hauptort Hydra kann man sich im Haus der Kämpfer des Griechischen Unabhängigkeitskrieges mit Geschichte und Kultur der Insel vertraut machen. Wer sich zu einer Rundfahrt entlang der Küstenlinie aufmacht, sollte wissen, dass Autoverkehr hier streng verboten ist. Hydra ist damit prädestiniert für Radwanderfahrten. Ein besonderes Erlebnis bietet ein Ausflug auf die Méthana-Insel. Hier erwarten den Besucher insgesamt 32 Vulkane, die zu erwandern sind. Die gut erhaltenen Ruinen der antiken Stadt Paleókastro zeugen von früheren vulkanischen Aktivitäten. Die Insel Póros zeigt hingen eine Reihe bedeutender Baudenkmäler, darunter den aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stammenden Tempel von Poseidon.

Die größte der griechischen Inseln, Kreta, bietet abwechslungsreiche Landschaften und Baudenkmäler seit der Antike. Bekannt ist die Insel auch für die Qualität der lokalen Küche. Evia, die zweitgrößte Insel Griechenlands, ist mittlerweile mit dem griechischen Festland verbunden. Zahlreiche Ausgrabungsstätten und Ruinen aus der hellenistischen Zeit erwarten den Besucher. Die historischen Zentren von Elvia und Eretria bieten sich zum Sightseeing und zum Essengehen an. Erholungssuchende können sich in einem der zahlreichen Thermalbäder entspannen.

Viel Spaß beim Inselhüpfen in Griechenland