Philippinen Komireisen

Die Philippinen – ein faszinierendes Insel-Mosaik im Pazifischen Ozean

Allgemeines über die Philippinen:

Möglichkeiten:

Bei uns können Sie viele Reiseziele miteinander kombinieren wie die USA, Hawaii, Indonesien, Malaysia uvm. es gibt fast kein Reiseziel, welches nicht kombinierbar ist. Einfach ausprobieren und vergleichen.

Wissenswertes:

Die demokratisch regierte Republik der Philippinen ist ein sogenannter Inselstaat, auch Archipel genannt und liegt im westlichen Pazifischen Ozean. Zu diesem Archipel gehören in Summe 7.641 Inseln, dies macht die Philippinen zum fünftgrößten Inselstaat der Welt. In den Philippinen leben 106,5 Millionen Menschen (laut letzter Zählung von 2018) auf 343.448 km², in Deutschland zum Vergleich leben 83 Millionen Menschen (ebenfalls 2018) auf 357.582 km².
Die Hauptstadt der Philippinen ist Manila, dort leben 1,8 Millionen Menschen (2015) und hat somit in etwa dieselbe Bevölkerungsgröße wie Hamburg.

Geografie:

Wie wir bereits feststellen konnten, liegen die Philippinen im westlichen Bereich des Pazifischen Ozeans. Des Weiteren wird der Archipel im Westen durch das Südchinesische Meer von Vietnam getrennt, im Südwesten durch den Sulusee von Malaysia und im Süden durch den Celebessee von Indonesien. Der Philippinensee erstreckt sich östlich des Staates.
Von den zuvor erwähnten 7.641 Inseln, werden jedoch nur 880 bewohnt, und nur 13 von ihnen haben eine Fläche von über 1000 km².
Generell wird der Inselstaat in drei Regionen unterteilt:
die Inselgruppe Luzon im Norden und Westen,
die Inselgruppe Visayas im Zentralgebiet,
die Inselgruppe Mindanao im Süden.

Klima:

Das Klima auf den Philippinen kann vor allem als tropisch bezeichnet werden, außer in den Gebirgsregionen den dort herrschen subtropische Wetterbedingungen. Auf den höchsten Gipfeln des Landes kann sogar Schnee fallen.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 26,5 Grad Celsius. Jedoch sollte man achtsam sein mit der Kategorisierung des philippinischen Wetters, da es von Region zu Region oft sehr stark variiert. So gibt es für manche Regionen eine Unterscheidung zwischen Regen und Trockenzeit, für manche anderen jedoch nicht.
Achtsam sollte man bei einer Reise in die Philippinen immer wegen Taifune und tropischer Stürme sein, welche dort das ganze Jahr auftreten können.

Tier und Pflanzenwelt:

Die Philippiner sind wahre Vorreiter im Thema Umweltschutz, zurzeit gibt es 37 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtgröße von 21.300 km². Sie dienen dazu die vielfältig exotisch Pflanzen und Tierwelt im Regenwald, aber auch die wertvollen Fischpopulationen und einzigartigen Korallenriffe im Meer zu schützen.

Bevölkerung:

Die Amtssprache der Einwohner ist Filipino und Englisch. Häufig werden die Philippiner in drei Gesellschaftsgruppen unterteilt:
Christen: Sie wurden durch die spanischen Kolonialherrscher geprägt und bilden heute 90 % der Bevölkerung.
Muslime: Sie bilden 5 % der Bevölkerung
Indigene Stämme: Sie wurden kaum von den Kolonialisten oder dem Islam beeinflusst.

Kultur:

Hinsichtlich der Kultur kann man die Philippiner keinesfalls in einem Topf werden, so unterschieden sich die, zumeist im Tiefland wohnenden Christen hinsichtlich Sitten und Bräuche stark von den im Hochland lebenden Muslimen.
In den letzten Jahrzehnten spielt der amerikanische Einfluss auf die Bevölkerung eine zunehmende Rolle.
Musik spielte vor allem im alten Philippinen, bevor die Kolonisten kamen, eine große Rolle. Aber auch heute noch, besonders im nördlichen Gebiet Luzons, musizieren indigene Völker auf ihren traditionellen Musikinstrumenten. Die traditionellen Instrumente bestehen hauptsächlich aus Bambus und werden für Hochzeits- sowie Totenrituale verwendet.

Küche:

Die philippinische Küche ist ein wilder Mix aus spanischen-mexikanischen, chinesischen, indischen, japanischen und amerikanischen Einflüssen. Zu den Grundnahrungsmitteln der Philippinen zählen Reis sowie Fisch und Meeresfrüchte. Adobo gilt als das philippinische Nationalgericht. Diese Speise wird mit Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügel, Fisch oder Gemüse, welches zuerst gegart wird, zubereitet.

Feste:

Die Philippinen feiern Feste das ganze Jahr. Zumeist zu ehren eines Heiligen oder einer Errungenschaft des Staates, wie beim Fiesta des Sandugo (zu Ehren des Blutsvertrages zwischen spanischen Kolonialisten und der indigenen Völker). Bei diesen Festen gibt es häufig Feuerwerke und große Paraden.

Nachtleben Philippinen:

Für aufregendes Nachtleben ist besonders das Stadtviertel Malate/Ermita in Manila bekannt, dieses Viertel ist gespickt mit Restaurants, Pubs und Clubs. Jedoch bieten andere touristische beliebte Städte und Inseln meist ausreichend an Ausgehmöglichkeiten.

Sehenswürdigkeiten:

Reisterrassen von Banaue:

Die Reisterrassen von Banaue wurden vor ungefähr 200 Jahren angelegt und zum Teil bis heute bearbeitet. Das Besondere an diesen Reisterrassen ist jedoch nicht ihr hohes alter, sondern ihre Lage. Sie wurden nämlich auf 1500 Meter über dem Meeresspiegel auf einer sehr gebirgigen Landschaft (bis zu 70 % Steigung) angebaut. Manche dieser Terrassen mussten aufgrund des starken Gefälles mit Mauern unterstützt werden. Diese Mauern gelten heute noch als älteste Bauwerke auf den Philippinen.

Der Mayon Vulkan:

Der Mayon Vulkan liegt etwa 330 km von der philippinischen Hauptstadt Manila entfernt und ist 2462 m hoch. Das Besondere an diesem Vulkan ist seine nahezu perfekte Kegelform, welche ihn für viele Betrachter zu dem schönsten Vulkan auf der Welt macht. Zuletzt eruptierte der Vulkan zu Beginn des Jahres 2018. er demonstrierte seine macht mit Aschewolken die bis zu 6 km hoch waren.

Pagsanjan-Wasserfall:

Der in der Provinz Laguna liegende Pagsanjan-Wasserfall, gilt zu einem der beliebtesten touristischen Zielen auf den Philippinen. Der Wasserfall hat eine Fallhöhe von 92 Metern und stürzt in einem natürlichen Wasserpool, in welchen die Besucher schwimmen können oder mit einem Bambus Floss durch den Schirm des Wasserfalls in die dahinter liegende Höhle gezogen werden.
Obwohl der Wasserfall nur 4 km von der nächsten Stadt entfernt ist, ist man bereits inmitten des Regenwaldes. Dies Pagsanjan Fälle sind steinerne Klippen die bis zu 100 m aus dem Regenwald hinausragen. Sie werden umsäumt von wunderschönen Orchideen und exotischen Kletterpflanzen.

Chocolate Hills:

Die auf der Insel Bohol liegenden Chocolate Hills sind eine außergewöhnliche geologische Formation. Die Kegel- und halbkugelförmigen Kegel welche in etwa die gleiche Höhe haben liegen auf einer Fläche von 50 m² verteilt.

Northern Northern Sierra Madre Natural Park:

Dieser in der östlichen Philippinischen Kordillere (Provinz Isabela) liegende Nationalpark ist mit 359.486 Hektar, der größte Nationalpark der Philippinen. Nicht nur aufgrund der Fläche, sondern auch aufgrund der Diversität von Fauna und Flora gilt der Nationalpark als größter des Landes.

Puerto-Princesa-Subterranean-River Nationalpark:

Dieser Park liegt 81 km nordwestlich des Inselhauptstadt Puerto Princesa und wurde im Jahr 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Er umfasst eine Fläche von knappen 4000 ha.

Kirche San Agustin in Manila:

Die im Kirche San Agustin wurde ursprünglich aus Holz und Palmblätter erbaut und gilt als älteste Kirche des Landes. Im 18. Jahrhundert wurde sie im philippinisch-spanischen Stil neu aus Stein erbaut. Sie ist der einzige spanische Kolonialbau der die Jahr 1945 stattfindende Schlacht um Manila überlebte.

Kirche Nuestra Senora de la Asuncion:

Diese Kirche liegt in der Gemeinde Santa Maria in der Provinz Ilocos Sur. Sie ist vor allem bekannt für ihr mächtiges Mauerwerk, das vor der Zerstörung durch Erdbeben schützen soll. Die Kirche wurde im Jahr 1765 erbaut.

Kirche von Santo Tomas de Villanueva:

Sie gilt als eines der best erhaltenden Kirchen im Architekturstil des Festundgbarok. Die Kirche wurde im Jahr 1797 fertiggestellt und steht in der Gemeinde Miagao in der Provinz Iloilo.

Kirche San Agustin in Paoay:

Die Kirche San Agustin in Paoay gilt wiederum als ein bedeutendes Beispiel des sogenannten Erdbebenbarock. Mehr als 10 dicke Steinsäulen schützen die im Jahre 1710 fertiggestellte Kirche vor der Erdbebengefahr.

Taoist Tempel (Cebu):

Der auf 300 Meter über dem Meeresspiegel liegende Tempel gilt als religiöses Zentrum der Taoisten auf den Philippinen. Der in der Stadt Cebu City liegende Tempel wurde im typisch chinesischen Architekturstil erbaut.

Basilica de San Sebastian:

Sie liegt in der Hauptstadt Manila und steht seit 2006 auf der Vorschlagsliste der UNESCO als Weltkulturerbe. Die heutige Basilika hatte bereits drei Vorgängerbauten, die allesamt von Erdbeben zerstört wurden. Die erste wurde bereits 1621 erbaut. Um diese Zerstörung ein weiteres Mal zu vermeiden wurde die aktuelle Basilika komplett aus Stahl erbaut. Sie ist somit der einzige Sakralbau in Asie der komplett aus Stahl erbaut wurde.

Anreise:

Wenn Sie in die Philippinen reisen wollen, ist ein gültiger Pass nötig der 6 Monate über das geplante Abreisedatum gültig sein sollte. Besucher aus der EU erhalten automatisch kostenloses Touristenvisum für 30 Tage das vor Ort auf 59 tage verlängert werden kann.
Die Anreise läuft für die meisten Besucher mit dem Flugzeug, der wichtigste Flughafen der Philippinen ist der Ninoy Aquino International Airport, welcher nur wenige Kilometer außerhalb Manilas liegt.

Mobilität:

Wenn sie zwischen den einzelnen Inseln reisen wollen bieten sich Schiffe aber vor allem Flugzeuge als Transportmittel an. Häufig bieten philippinische Fluglinien Tickets zu günstigen Preisen an, obwohl sie auch zum Normalpreis erschwinglich sind.

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