Südamerika buchen

Kombireisen individuell planen von Brasilien, Bolivien, Argentinien, Chile, Peru einfach kombinieren. Eine große Auswahl an Rundreisen und Ausflüge zur Reise kombinierbar.

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Kombireisen Südamerika

Der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes ist Südamerika. Die Bevölkerungszahl liegt bei 418 Millionen Menschen. Die Fläche beträgt 17.843.000°Qkm. Somit ist Südamerika die viertgrößte, kontinentale Landfläche der Erde. Die gewaltige Größe erlaubt eine unglaubliche Vielfalt an Natur, Pflanzen und Tierwelt. Im Osten grenzt Südamerika an den Atlantischen Ozean und im Westen an den Pazifischen Ozean. An der Südspitze Südamerikas liegt die Insel Feuerland. Kap Hoorn liegt etwas südlich, dort, wo der Atlantik und der Pazifik aufeinandertreffen. Eine nach Norden hin bestehende Verbindung führt über die Landenge von Panama. Durch die geografischen Gegebenheiten ergibt sich eine Vielzahl von Kombi-Möglichkeiten, Südamerika zu bereisen.

Welche Reisen sind machbar?

Vor allem 14-tägige Rundreisen sind sehr beliebt. Es gilt, in relativ kurzer Zeit, so viele Eindrücke und kulturelle Vielfalt zu erleben, wie möglich. Wenn von Südamerika die Rede ist, kommen sofort Erpressung, Kidnapping, Raubüberfälle, etc. ins Gespräch. Die absolute Sicherheit gibt nirgendwo auf der Welt. Alleine zu reisen, ist heutzutage sicher keine so gute Idee. Eine sorgfältige Reiseplanung ist ebenfalls sehr anzuraten. Mit guter Vorbereitung und entsprechenden Vorkehrungen steht einer Reise nach Südamerika eigentlich nichts im Wege.

Sicherheitsvorkehrungen sind bei jeder Reise zu treffen, vor allem, wenn es eine Längere werden soll. Dazu gehört, sich zu erkundigen, wo auf der Strecke die diplomatischen Vertretungen liegen, welches Gebiet wird von den Behörden wie eingestuft, Travellerschecks statt Bargeld mitführen, regelmäßige Meldungen, etc. Je nachdem, wie viel Zeit zur Verfügung steht, sind 14 Tage oder 14 Wochen zu empfehlen. Die einfachste Art zu reisen ist es, das Bus- sowie Zugsystem zu nutzen. Viele Infos dazu gibt es im Internet bzw. an der Rezeption der Hotels und Herbergen entlang der Strecke.

14 Wochen Kombireise durch die schönsten Länder Südamerikas: Brasilien, Bolivien, Argentinien, Chile und Peru!

Brasilien

Eines der ersten Ziele sollte unbedingt der Zuckerhut in Rio de Janeiro sein. Die Dschungel Strände in Paraty sind sehr einladend und bieten viel Natur pur! Aber auch Faultiere lieben diese Strände. Als Übernachtungsstipp sind in Rio de Janeira das El Misti House Copacabana, in Paraty das Casa Mar, und in Sao Paulo das Mama Brasil Hotel zu empfehlen.

Bolivien

In La Paz ist als Hauptstadt sehr beeindruckend. Hier gibt es sehr viele Coca-Plantagen. Die historischen Tiwanaku-Ruinen sind sehr zu empfehlen. Diese können mit dem Fahrrad erkundet werden. Coroico liegt mitten in der beeindruckenden Landschaft der Yungas. Für Übernachtungen sind das Loik Hostel in La Paz und das El Gekko Hostel in Coroico gute Adressen. In San Pedro angekommen, können Drei-Tages-Touren über die Anden gebucht werden. Auf spektakulären Fahrten über die Anden gibt es traumhafte Lagunen, Flamingos, hohe Berge sowie exotische Tiere zu sehen.

Von hier aus gibt es einen direkten Bus nach Surce, der zweiten Hauptstadt von Bolivien. Das Hotel Alto Atacama gehört der gehobeneren Kategorie an, ist sehr zu empfehlen. Das Hostel El Anexo oder San Pedor de Atacama sind ebenfalls sehr gute, preisgünstigere Übernachtungsmöglichkeiten.

Argentinien

In der zweiten Woche geht es von Brasilien nach Argentinien. Besonders spektakulär sind die Iguazu-Wasserfälle mit dem dazugehörigen Nationalpark. Dort wird die Grenze nach Argentinien überquert, wo es dann mit dem Flieger in die nächste Megacity Buenos Aires geht. Tipps für Übernachtungen in Puerto Iguazu sind das El Guembe Hostel, Buenos Aires im Zentrum Nice Maisonette sowie in Buenos Aires das Affordable 2 guests San Telmo.

Hier lohnt sich ein Kurzflug an die argentinische Atlantikküste, direkt nach Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens. Die ein direktes Tor zur Antarktis darstellt. Diese Tour würde mehr als drei Monate dauern. Eine Kreuzfahrt von Argentinien in die Antarktis wäre auch möglich! Ein Ausflug nach Feuerland oder in den Nationalpark sind hervorragende Alternativen. In Ushuaia ist für die Übernachtung das Antarctica Hostel als Tipp zu empfehlen.

Von hier aus lohnt sich ein Ausflug nach Punta Arenas in Chile, wo es Pinguine zu sehen gibt. Die Isla Magdalena im Torres del Paine Nationalpark sollte mit einer guten Outdoor-Ausrüstung erkundet werden.

Täglich Fahren zwei Busse vom nahe gelegenen Puerto Natales in den Nationalpark. In diesem Nationalpark werden berühmte Übernachtungen Angeboten wie W-oder O-Trek entweder mit Zelt oder in einer Hütte sowie diverse Wanderungen. Diese müssen mindestens vier Monate vorher reserviert werden. Hier ist es unbedingt erforderlich, ausreichend Bargeld mitzuführen, da es keine Bankomaten gibt bzw. Travellerschecks nicht akzeptiert werden.

Als Übernachtungsmöglichkeiten sind in Punta Aernas das Hostel Entre Vientos, in Puerto Natales die Hostal Yemel, in Torres del Paine das Hotel Las Torres und in Torres del Paine das Hotel Rio Serrano zu erwähnen.

Ein Besuch des spektakulären Perrito Morreno- Gletschers in El Calafat gehört zu den Highlights der Reise. Für weiter Wanderungen geht es ins argentinische Wanderparadies El Chalten. Als Hotel Reisetipp gelten in Torres del Paine das Hotel Las Torres, in Torres del Paine das Hotel Rio Serrano und in El Calafate das Bla Guesthouse.

Chile

Es gibt direkte Busverbindungen von Argentinien nach Chile. Eine der Haltestellen heißt Bariloche. Von hier aus können noch weitere Wandertouren unternommen werden und noch einmal ein argentinisches Rumpsteak genossen werden. In El Chalten zählen zu den Übernachtungstipps das Hostel Racho Grande, in Chile das Chico Campamento Nandu sowie in Bariloche das Hostel Los Troncos.

Von Osorno geht es nach Santiago, über Berglandschaften in die Großstadt! Unbedingt anzuraten ist ein mehrtägiger Ausflug ans Meer! In Valparaiso kann wieder ordentlich Kraft für die nächste Reiseetappe getankt werden. Für erholsame Nächte sind in Santiago das Aji Hostel und in Valparaiso das Hotel Terranostra zu empfehlen.

Peru

Per Bus geht es von La Paz an den Titicacasee. Wer noch immer nicht genug vom Wasser hat, kann einen Abstecher zur Isla del Sol machen. Wer noch ein paar Tage dranhängen möchte, kann noch etwas Zeit am peruanischen Teil des Sees, in Puno, verbringen, bevor es weiter nach Cusco geht.

Tipps für ihre Übernachtungsmöglichkeiten sind in Copacabana das Hostel Olas del Titicaca, in Puno das Hostel Virgen de las Nieves II.

Peru stehe ganz im Zeichen der Inkas. Cusco ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Die Ruinen der Umgebung sowie ein Besuch des weltberühmten Macchu Picchu sollten auf jedem Reiseprogramm stehen.

Wer noch genügend Kraft hat, sollte die Wanderung über den Inka-Trail nicht scheuen. Allerdinges muss diese mindesten sechs Monate vorher reserviert werden. Für Übernachtung gelten in Cusco das Kurumi Hostal, in Ollantaytambo das Hotel Las Orquideas und in Macchu Picchu das Hotel Flower`s House als Tipp.

Von Cusco aus geht es per Bus in die Wüste nach Nazca. Ein Rundflug über die rätselhaften Nasca-Linien ist ein atemberaubendes Erlebnis. Es ist von Nasca nicht mehr weit nach Ica, wo Sandbording in der Wüstenoase Huacachina auf dem Programm steht. Die empfehlenswerten Hotels in Nasca sind das Hostal Real Alcazar und in Huacachina das Bananas Advebture.

Ein Besuch an der Küstenstadt Paracas und die vorgelagerte Insel ist aufgrund der Artenvielfalt der Vögel bekannt. Deren Strände sind wunderbar und laden ein, noch ein paar entspannte Tage zu verbringen, bevor es nach Lima geht. Übernachtungstipps sind in Paracas sind das Kokopelli Hostel und in Lima das 151 Backpacker Hostel B&B.

Fazit

Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig. Südamerika ist reich an Geschichte, Sehenswürdigkeiten und herrlicher Landschaften. Die Artenvielfalt der Tierwelt ist weiterer Anreiz, mehrere Wochen für eine Kombireise einzuplanen. Wer mehr geschichtlich interessiert ist und nicht so viel Zeit zur Verfügung hat, sollte sich auf Chile und Peru konzentrieren.

Copyright © 2020 weg24.de Zuletzt aktualisiert: 26. März 2020